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Volksnamen:
Lieblingskraut, Kranzkraut, Antonkraut
Standort:
lockerer Boden, volle Sonne – bei uns nur an besonders geschützten Plätzen winterhart. In Spezialgärtnereien bekommt man auch winterfestere Sorten.
Rosmarin hat kleinen längliche Blätter und erinnert an einen Nadelbaum in Miniaturgröße.
In warmen Gegenden kann er sogar beachtliche Mannshöhe erreichen. Seine Blätter und Zweige verleihen Speisen ein herzhaftes Aroma mit einem harzig-rustikalen Ton. Rosmarin wird in der Küche frisch und getrocknet verwendet.
Blütezeit:
spätes Frühjahr
Sammelzeit:
frische Blätter laufend – zum Trocknen vor der Blüte
Inhaltsstoffe:
Äth. Öl mit Kampfer, Gerb- und Bitterstoffe, Eisen, Magnesium, Vitamin C, B1 und A
Wirkungsweise:
Rosmarin wirkt appetitanregend, kreislaufunterstützend, krampflösend und nervenanregend.
Alle Teile des Rosmarins sind aromatisch und sollten Einzug in Ihre Küche finden.
Rosmarin passt zu Suppen, Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Gemüsegerichten, in Marinaden, Soßen und Salaten. In der mediterranen Küche ist er nicht wegzudenken, passt auch auf eine frisch gebackene Pizza oder als Kräuterbutter wunderbar zu gegrilltem Fleisch.
Küchen-TIPP: Die blauen Blüten sind eine wohlschmeckende Garnierung für Frucht und Süßspeisen!
Lassen Sie sich von meinen Rezepten inspirieren!